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Susanne Pfitschler-Schmitt studierte Gesang an der Musikhochschule in Würzburg, u. a. bei Barbara Schlick und Ingeborg Russ. Daran schloss sich ein Privatstudium bei Eugen Rabine an. Sie besuchte Meisterkurse bei Charles Brett und Hanno Blaschke.
Bei Monika Bürgener vertieft sie weiterhin ihre Repertoirekenntnisse und verfeinert ihre sängerischen Gestaltungsmöglichkeiten.

Ihr Repertoire umfasst neben der Standardliteratur auch Werke aus der Alten Musik und dem zeitgenössischen Bereich.
Sie gastierte u.a. beim beim Ensemble Modern, dem Ensemble Universal, Berlin, dem Ensemble Kontraste, beim Wernecker Kammerorchester, beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Einladungen erhielt sie z. B. zu den Donaueschinger Musiktagen, den Tagen der Neuen Musik Kassel, Würzburg und Darmstadt, zur Internationalen Bachakademie Stuttgart,
ans Goetheinstitut Paris, die Akademie der Schönen Künste München ,dsgl. Berlin, das Festival des Musiques et Créations Électroniques, Bourges. Neben instensiver Konzerttätigkeit auch im Bereich der Neuen Musik aktiv: zahlreiche Uraufführungen, Performances, Improvisationen, u. a. bei der Rheinberger Pfingstakademie, beim Festival in Bourges, beim SFB Berlin usw.

Schon frühe Beschäftigung mit Barockmusik. u.a. Aufführung der ersten deutschen Oper Seelewig noch zu Studienzeiten. In den letzten fünf Jahren festes Ensemblemitglied der Kleinen Oper Bad Homburg, mit der sie ca. 2oo Aufführungen spielte, u.a. Freischütz und Hänsel&Gretel.
Im Jahr 2011 sind hier Auftritte als Königin der Nacht mit dem HR-Sinfonierorchester und der Neuen Frankfurter Philharmonie angesetzt.
Gastspiele bei der Bayerischen Kammeroper mit der Partie der Marie in Glucks Bekehrtem Trunkenbold,
der Uraufführung von Toni Völkers Klein Zach als Candida,
in Purcells Dido und Äeneas als Dido und als Grilletta beim Bronnbacher Sommer.
Im Jahr 2009 als Morgaine in Jürgen Schmitts Merlin in einer Simultanaufführung in Gleiweitz (Polen) und Würzburg.